Unsere Schule

Individuelles Lernen

Individuelles Lernen

Individuelles Lernen

Lernen findet bei uns vorwiegend in kleinen Gruppen und mit vielfältigem Material statt. Ausschlaggebend ist der individuelle Lernstand einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers. Ausgehend von diesem Lernstand werden die weiteren Lernschritte geplant und im Unterricht schrittweise umgesetzt. Material aus den Lehrmittelverlagen werden ergänzt durch Lernprogramme an PCs und iPads sowie individuell angepasste und erstellte Lernmittel.

Schrittweise zu neuen Erfolgen.

Basale Förderung

Basale Förderung

Basale Förderung

Vielfältige Räumlichkeiten bieten Möglichkeiten der Förderung der sensitiven Wahrnehmung und Entspannung. Der Snoezelenraum ist mit einem großen Wasserbett, verschiedenen Licht- und Toneffekten und einer großen Wassersäule ausgestattet. Im Psychomotorikraum besteht im großen Bällebad und der Hängeschaukel die Möglichkeit zum ausgiebigen Toben. Der Förderraum bietet Rückzugsmöglichkeiten, Gelegenheit zum Matschen und Kleistern sowie zur Wahrnehmungsförderung durch vielfältige Materialien.

Therapieangebote

Therapieangebote

Therapieangebote

Unsere Schule stellt die Räumlichkeiten nach Absprache den örtlichen Therapiepraxen zur Verfügung, um während des Schultages Therapieangebote zu ermöglichen. So wird bei uns in der Schule regelmäßig Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie angeboten. Die Abrechnung erfolgt über die ärztlichen Verordnungen der jeweiligen Krankenkasse.

Berufsorientierung

Berufsorientierung
Berufsorientierung

Berufsorientierung

Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen im Rahmen von KAoA-STAR (Kein Abschluss ohne Anschluss – Schule trifft Arbeitswelt) verschiedene Module. Durch eine trägergestützte Potenzialanalyse im zehnten Schulbesuchsjahr werden individuelle Stärken und Neigungen bewusstgemacht und auf Grundlage der Ergebnisse in einer Berufswegekonferenz die weiteren Module besprochen. Die sich anschließende Berufsfelderkundung gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit sich in verschiedenen Gewerken auszuprobieren. Diese findet in der Regel einwöchig bei unseren Kooperationspartnern (Kolping oder Josefsheim) statt. Haben die Schülerinnen und Schüler ein für sie interessantes und geeignetes Arbeitsfeld gefunden, wird ein vertiefendes Praktikum in einem Betrieb angestrebt. Verläuft auch dieses erfolgreich kann über ein Langzeitpraktikum ein Betrieb für eine mögliche Übernahme nach Vollendung der Schulpflicht gefunden werden. Bei den beschriebenen Modulen werden die Schülerinnen und Schüler eng durch die Berufsorientierungskoordinator/innen der Schule und die Mitarbeiterinnen des Integrationsfachdienstes begleitet. Dabei wird auch stets die Möglichkeit einer Beschäftigung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Blickfeld der Möglichkeiten gehalten. Hier arbeiten wir eng mit den St. Martin Werkstätten der Caritas und dem Josefsheim in Olsberg zusammen.
Der Integrationsfachdienst bietet zudem regelmäßig Trainings arbeitsrelevanter sozialer Kompetenzen (TASK) an.

Umgang mit mordernen Medien

Umgang mit modernen Medien

Umgang mit modernen Medien

Seit vielen Jahren werden neue Medien in unserem Schulalltag erfolgreich eingesetzt. Neben dem Einsatz der Schulcomputer als Übungsmedium, Medium zum Recherchieren, Präsentieren und Spielen werden die Computer und iPads auch zur Förderung der Kommunikation intensiv genutzt.
Die Grundausstattung unserer Schule umfasst eine komplette Vernetzung der Schule, einem Computerraum mit insgesamt 13 PCs sowie einem Beamer zur Präsentation. In einer Klasse ersetzt bereits seit einigen Jahren ein interaktives Whiteboard die herkömmliche Tafel – weitere werden bald folgen. Zudem können die Schülerinnen und Schüler in jeder Klasse direkt auf mindestens einen Computer zurückgreifen. 

Die gesamte Computerhardware wurde im Februar 2019 erneuert und befindet auf dem aktuellsten Stand.


Sport und Bewegung

Sport und bewegung
Tour durch Briloner Wälder
Seepferdchen

Sport und bewegung

Ein wichtiger Bestandteil im Unterrichtsalltag ist die Einbindung von unterschiedlichen Bewegungsangeboten. Eine Grundlage bildet hierbei in allen Klassen der regelmäßig stattfindende Sport- und Schwimmunterricht. Hierbei steht uns die schuleigene Turnhalle, die Kreissporthalle im Schulzentrum sowie das Schwimmbad im Briloner Ortsteil Hoppecke zur Verfügung.
In den Pausen bestehen vielfältige Bewegungsangebote auf dem weitläufigen Schulgelände mit Spielplatz. Auf dem Schulhof bieten sich vielfältige Möglichkeiten zum Rad- und Kettcarfahren. Im nächsten Schritt können die Schülerinnen und Schüler mit speziell geschulten Kolleginnen und Kollegen auf den Schulfahrrädern die Umgebung Brilons erkunden und unternehmen später erste Mountainbiketouren.
Im Winter findet ebenfalls durch geschulte Kolleginnen und Kollegen für interessierte Schülerinnen und Schüler regelmäßiges Skifahren im höchstgelegenen und somit sehr schneesicheren Skigebiet des Sauerlandes statt.
Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften (AGs) stellt Klettern (Toprope und Bouldern) ein weiteres festes Bewegungsangebot für unsere Schülerinnen und Schüler da.


Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation

Unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ versteht man Methoden und Techniken, die zur Verbesserung kommunikativer Möglichkeiten genutzt werden, wobei man zwischen körpereigenen Kommunikationsmitteln (Mimik, Gestik, Gebärden) nicht elektronischen Hilfsmitteln (z.B. Bilder, Symbole, Kommunikationsmappen) und elektronischen Geräten (von einfache Tasten mit Sprachausgabe oder zur Ansteuerung von weiteren Geräten bis hin zu komplexen Geräten mit Syntax und Sprachausgabe) unterscheidet.
Ziel der Unterstützte Kommunikation ist es, die kommunikative Isolation durch den Aufbau vielfältiger Kommunikationskompetenzen zu überwinden.
Denn: Nicht sprechen können, heißt nicht, dass man nichts zu sagen hat!
Viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule können gar nicht oder nur schwer verständlich lautsprachlich kommunizieren und benötigen im Schulalltag kommunikative Unterstützungsmöglichkeiten, um sich mitteilen zu können.
Diesen Schülerinnen und Schülern bieten wir eine Vielzahl an Materialien zur Anbahnung und Unterstützung von Kommunikation an. 

Die UK-Förderung setzt an den individuellen Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler an und nutzt vorhandene Fähigkeiten, um neue Kommunikationsmöglichkeiten auszuprobieren und zu erweitern. 

Die Beratung von Kolleginnen und Kollegen und Eltern ist wichtiger Bestandteil der Kommunikationsförderung, um Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und in der Familie zu besprechen.
Darüber hinaus ist das UK-Team Ansprechpartner für Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen bei Fragen zur Anschaffung und Finanzierung von Kommunikationsgeräten.

Unser Konzept zur Förderung der Unterstützten Kommunikation finden sie unter diesem Link.

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